Psychologische Beratung für Einzelne I Paare I Familien

Häufige Fragen

Was bedeutet eigentlich systemisch?


Der Systemische Ansatz gehört heute neben der Verhaltenstherapie, der Psychoanalyse bzw. den tiefenpsychologischen Verfahren und der Humanistischen Therapie zu den klassischen Grundrichtungen der Psychotherapie. Er wird sowohl mit Einzelnen, Paaren oder Familien sowie in der Organisationsberatung angewendet.


Der systemische Blick richtet sich auf die soziale Vernetztheit des Einzelnen, ein wichtiger Bezugspunkt ist das Familiensystem. Es wird davon ausgegangen, dass Beziehungsprozesse für die Entstehung und Aufrechterhaltung von Problemen verantwortlich sind, und darin auch der Schlüssel zur Lösung liegt. Es geht hierbei allerdings nicht zwangsläufig um Familienmitglieder sondern auch um andere Personen oder Institutionen.


Eine Besonderheit des Ansatzes ist, dass keine Diagnosen vergeben werden. Die Thematik / Störung wird nicht der Einzelperson zugeschrieben, sondern im Kontext der Beziehungen eines Systems betrachtet wird.


Innerhalb der Systemischen Therapie gibt es verschiedene Strömungen. Allen gemeinsam ist eine unvoreingenommene, wertschätzende Haltung des Therapeuten, der den Klienten als den Experten für seine Problem ansieht.

 

Was die Anzahl der Sitzungen sowie die Abstände zwischen den einzelnen Terminen betrifft, gibt es keine Vorgaben. Diese Struktur wird individuell an den Bedarfen des Klienten orientiert vereinbart.

© 2018 Kerstin Ackermann

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Kerstin Ackermann

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